Grüße & Bilder

Neujahrsgrüße erstellen mit dem Grußkarten-Generator

Neujahrsgrüße erstellen Sie mit unserem Grußkarten-Generator in wenigen Schritten: Motiv wählen, Überschrift und eigenen Text eintragen, Namen ergänzen und die fertige Karte als JPG herunterladen oder direkt teilen. Das Werkzeug ist kostenlos, läuft vollständig in Ihrem Browser und speichert nichts.

Von Zuletzt geprüft am 4 Min. Lesezeit

Zwei Hände halten eine leere, aufgeklappte Karte über einem dunklen Holztisch mit Füller, Briefumschlag, goldenem Band und brennender Kerze
KI-generiert

Eine eigene Neujahrskarte ist in wenigen Minuten fertig: Motiv aussuchen, Gruß schreiben, Karte als Bild speichern. Der Generator funktioniert auf dem Smartphone ebenso wie am Computer und braucht weder App noch Anmeldung.

1. Motiv wählen
2. Text schreiben
3. Gestaltung
Schrift
Format

Alles passiert in Ihrem Browser. Text und Bild werden nicht hochgeladen und nicht gespeichert.

Neujahrsgrüße erstellen: Schritt für Schritt

  1. Motiv wählen: Suchen Sie einen Hintergrund aus den Motiven der Redaktion aus. Ein ruhiges Motiv lässt dem Text mehr Raum als ein unruhiges.
  2. Überschrift festlegen: Nehmen Sie eine der vorgegebenen Überschriften oder tippen Sie eine eigene ein, etwa „Frohes neues Jahr, Oma!“.
  3. Text schreiben: Im Textfeld ist Platz für etwa 200 Zeichen, das sind zwei bis drei kurze Sätze.
  4. Absender ergänzen: Tragen Sie Ihren Namen ein, zum Beispiel „Deine Anna“ oder „Familie Becker“.
  5. Schriftfarbe prüfen: Helle Schrift für dunkle Motive, dunkle Schrift für helle. Kontrollieren Sie in der Vorschau, ob der Text auch klein noch gut lesbar ist.
  6. Format wählen: Hochformat für WhatsApp und Instagram, Quadrat für Beiträge in sozialen Netzwerken oder zum Aufkleben auf eine Klappkarte.
  7. Speichern oder teilen: Laden Sie die Karte als JPG herunter. Auf dem Smartphone können Sie sie auch direkt über das Teilen-Menü an WhatsApp, Signal oder eine E-Mail übergeben.

Tipps für gute Kartentexte

Ein Kartentext wirkt, wenn er nach Ihnen klingt. Drei Zutaten genügen: eine persönliche Anrede, ein konkreter Bezug auf das vergangene Jahr und ein Wunsch, der zum Empfänger passt. Kurze Sätze bleiben auch auf dem kleinen Bildschirm lesbar – schreiben Sie lieber zwei klare Sätze als vier verschachtelte.

Achten Sie auf die Schreibweise: „ein frohes neues Jahr“ und „einen guten Rutsch ins neue Jahr“ schreiben sich mit kleinem „neu“ (Wiktionary). Steht der Wunsch allein, beginnt er groß: „Guten Rutsch!“ Wer in der Karte erklären möchte, woher die Redewendung kommt, findet die Herkunftsthesen auf unserer Seite zur Bedeutung von „Guten Rutsch“.

Acht Beispiele, die Sie übernehmen oder abwandeln können:

  • Für Freunde: „Danke für jedes Lachen in diesem Jahr. Ich freu mich auf alles, was wir im nächsten zusammen anstellen.“
  • Für die Familie: „Ihr macht aus jedem Jahr ein Zuhause. Bleibt gesund – wir sehen uns zum Neujahrsfrühstück.“
  • Für die Nachbarn: „Danke fürs Blumengießen, Paketannehmen und Winken über den Zaun. Auf ein gutes neues Jahr in unserer Straße!“
  • Für jemanden in der Ferne: „Zwischen uns liegen 600 Kilometer, aber um Mitternacht bin ich in Gedanken bei dir. Frohes neues Jahr!“
  • Nach einem schweren Jahr: „Dieses Jahr hat dir viel abverlangt. Ich wünsche dir, dass das nächste freundlicher zu dir ist – und ich bin da, wenn du mich brauchst.“
  • Für einen Neuanfang: „Neue Stadt, neuer Job, neues Jahr: Ich wünsche dir, dass dieses Kapitel dein Lieblingskapitel wird.“
  • Für Kollegen: „Danke für die gute Zusammenarbeit und Ihre Geduld. Ich wünsche Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.“
  • Ganz kurz: „Komm gut rein – wir sehen uns im neuen Jahr!“

Weitere Ideen nach Anlass und Ton stehen bei den Neujahrssprüchen, fertige Nachrichten mit Emojis bei den WhatsApp-Grüßen und förmliche Formulierungen bei den Neujahrswünschen für Kunden und Kollegen. Wer lieber reimt, findet kurze Verse bei den Neujahrsgedichten; fertige Motive ohne eigenen Text gibt es bei den Guten-Rutsch-Bildern.

Neujahrskarte zu Hause ausdrucken

Die Karte ist für den Bildschirm gemacht, lässt sich aber gut in Postkartengröße drucken. Bewährt hat sich DIN A6, also 10,5 × 14,8 cm (Wikipedia: Papierformat). Weil das Seitenverhältnis der Karte nicht genau dem DIN-Format entspricht, bleibt ein schmaler weißer Rand – oder das Druckprogramm schneidet beim randlosen Druck etwas ab. Für größere Formate ist die Bilddatei nicht gedacht, die Schrift verliert dann an Schärfe.

Als Postkarte verschicken können Sie eine selbst gedruckte Karte, wenn sie die Vorgaben der Deutschen Post einhält: 14 bis 23,5 cm lang, 9 bis 12,5 cm breit, die Länge mindestens das 1,4-Fache der Breite und ein Papiergewicht von 150 bis 500 g/m² (Deutsche Post, Stand 2026). Eine Karte im Format DIN A6 erfüllt das.

  • Papier: Mattes Fotopapier oder Postkartenkarton mit 200 bis 300 g/m² wirkt hochwertig und lässt sich auf der Rückseite besser beschriften als glänzendes Papier. Wie schweres Papier Ihr Drucker verarbeitet, steht in seiner Anleitung.
  • Einstellungen: Wählen Sie im Druckdialog den passenden Papiertyp, die höchste Qualitätsstufe und als Größe „DIN A6“ oder „An Papier anpassen“.
  • Probedruck: Drucken Sie zuerst auf normales Papier. So sehen Sie, ob Ränder und Farben stimmen, bevor Sie teuren Karton verbrauchen.
  • Klappkarte: Die quadratische Variante drucken Sie etwa 10 × 10 cm groß, schneiden sie aus und kleben sie auf eine gefaltete Karte.
  • Trocknen lassen: Tintenstrahldrucke auf Fotopapier brauchen einige Minuten, bevor man sie stapelt oder beschriftet.

Datenschutz: Ihre Karte bleibt auf Ihrem Gerät

Der Generator setzt die Karte direkt in Ihrem Browser zusammen. Texte, Namen und die fertige Karte werden nicht an unseren Server geschickt und nirgends gespeichert; ein Konto brauchen Sie nicht. Laden Sie die Seite neu, ist der Entwurf verschwunden – speichern Sie die Karte deshalb, bevor Sie die Seite verlassen.

Erst wenn Sie die Karte selbst weitergeben, etwa über WhatsApp oder per E-Mail, verlässt sie Ihr Gerät; dann gelten die Bedingungen des jeweiligen Dienstes. Alles Weitere zur Website steht in unserer Datenschutzerklärung.

Quellen

Häufige Fragen

Kostet der Grußkarten-Generator etwas?

Nein. Sie können Ihre Grußkarte kostenlos und ohne Anmeldung erstellen, so oft Sie möchten.

Werden meine Texte gespeichert oder hochgeladen?

Nein. Die Karte entsteht in Ihrem Browser. Texte und Namen verlassen Ihr Gerät erst, wenn Sie die fertige Karte selbst verschicken.

Kann ich ein eigenes Foto als Hintergrund nehmen?

Nein, als Hintergrund stehen die Motive der Redaktion zur Auswahl. Fertige Bilder ohne eigenen Text finden Sie in der Bildergalerie.

Kann ich die Karte am Computer direkt teilen?

Das direkte Teilen nutzt das Teilen-Menü Ihres Geräts, das vor allem Smartphones und Tablets anbieten. Am Computer laden Sie die Karte als JPG herunter und hängen sie an Ihre Nachricht oder E-Mail an.

Welches Format eignet sich für den WhatsApp-Status?

Das Hochformat. Es füllt den Bildschirm des Smartphones besser aus als das Quadrat, die Schrift bleibt dadurch größer.

Passt dazu

  • Grüße & Bilder In anderen Sprachen

    „Frohes neues Jahr“ in 45 Sprachen – mit Aussprache.

  • Grüße & Bilder Neujahrsgedichte

    Klassiker mit Quelle und eigene Verse für Karte und Rede.

  • Grüße & Bilder Guten-Rutsch-Bilder

    Eigene Grußbilder in sechs Stilen, als JPG zum Verschicken.

  • Wissen & Bräuche Chinesisches Neujahr

    Termine, Tierkreiszeichen und Bräuche des Frühlingsfests.